Aufnahme/Übertritt

Anmeldevorgang

Schritt 1: Allgemeine Informationen

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Sie haben eine Tochter und versuchen die richtige Schule für sie zu finden? Vielleicht können wir Ihnen mit diesen Informationen ein wenig behilflich sein.

Welche Vorraussetzungen muss Ihre Tochter für die Realschule erfüllen?

Ihr Kind besucht derzeit die 4. Klasse einer öffentlichen Grundschule und möchte zum nächsten Schuljahr in die 5. Klasse einer öffentlichen Realschule wechseln?

Ausschlaggebend für den Übertritt ist der Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht im Übertrittszeugnis.

  1. Beträgt dieser Durchschnitt 2,66 oder besser, so darf das Kind ohne Teilnahme am Probeunterricht an eine Realschule wechseln.
  2. Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 3,00 oder schlechter können am dreitägigen Probeunterricht teilnehmen. Bei entsprechender Leistung ist die Aufnahme an eine Realschule möglich.

Ihr Kind besucht derzeit die 5. Klasse einer öffentlichen Mittelschule und möchte zum nächsten Schuljahr in die 5. Klasse einer Realschule wechseln.

Für die Realschule benötigt die Schülerin / der Schüler im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 5 einer öffentlichen Mittelschule in den Fächern Deutsch und Mathematik einen Notendurchschnitt von 2,5 oder besser.

Eine Voranmeldung an der Realschule mit dem Zwischenzeugnis ist erforderlich.

Das Kind besucht derzeit die 5. Klasse eines Gymnasiums und möchte zum nächsten Schuljahr in die 5. Klasse einer öffentlichen Realschule wechseln.

Ein Übertritt ist zum Schuljahresbeginn uneingeschränkt möglich, wenn kein Wiederholungsverbot nach BayEUG Art. 53 Abs. 3 besteht.

Hinweis: Beachten Sie dabei, dass Schüler*innen, die am Gymnasium keine Vorrückungserlaubnis erhalten haben, nicht automatisch auch an der Realschule als “Wiederholer” gelten.

Mit einem Notendurchschnitt von 2,0 oder besser aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch im Jahreszeugnis ist ein Übertritt in die nächsthöhere Jahrgangsstufe einer Realschule möglich.

Die Erziehungsberechtigten haben an einem Beratungsgespräch an der Realschule teilzunehmen.

(Hinweis: Bei einem schlechteren Notendurchschnitt ist grundsätzlich eine Aufnahmeprüfung an der Realschule erforderlich.)

Mit der Vorrückungserlaubnis oder dem Vorrücken auf Probe an der bislang besuchten Schule ist ein Übertritt in die Jahrgangsstufe 8 bis 10 möglich. Vor der Aufnahme sollte unbedingt ein Beratungsgespräch an der Realschule stattfinden.

Mit der Vorrückungserlaubnis oder dem Vorrücken auf Probe an der bislang besuchten Schule ist ein Übertritt in die Jahrgangsstufe 6 bis 10 möglich.

Wegen der notwendigen Entscheidung für eine bestimmte Wahlpflichtfächergruppe (ab Jahrgangsstufe 7) ist auch hier ein Beratungsgespräch zu empfehlen.

Mit der Vorrückungserlaubnis oder dem Vorrücken auf Probe an der bislang besuchten Schule ist ein Übertritt in die Jahrgangsstufe 8 bis 10 uneingeschränkt möglich. Andernfalls ist für diesen Übertritt das Bestehen einer Aufnahmeprüfung und einer Probezeit nötig.

Anmerkung: Die Wirtschaftsschule beginnt frühestens mit der 7. Jahrgangsstufe, daher ist ein Übertritt an die Realschule nur ab der 8. Klasse möglich!

Weitere Informationen können Sie unter § 5 RSO nachlesen.

Warum sollten Sie sich für eine Mädchenrealschule entscheiden?

In der Städtischen Anne-Frank-Realschule möchten wir Schüler*innen einen sicheren Raum bieten, sich frei entfalten zu können, ohne den sozialen Druck des gleichgeschlechtlichen Unterrichts zu verspüren. Besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern empfinden es unsere Schüler*innen als angenehm, sich den Jungs gegenüber nicht beweisen zu müssen. So entsteht ein förderliches Lernumfeld, indem Stereotypen wegfallen und auch Mädchen ein Interesse für Natur und Technik entwickeln, für das sie sich vorher vielleicht nicht interessiert haben. Wie es ist, auf eine “Mädchenrealschule” zu gehen, erfahren Sie hier aus erster Hand von zwei Schüler*innen.

Welche Vorteile hat eine Ganztagesschule?

Warum sollten Sie sich für unsere Schule entscheiden?

Was müssen Sie beachten, wenn Sie sich für unsere Schule entscheiden?

Wenn wir Sie bis jetzt von unserem Schulkonzept überzeugt haben und Sie sich dafür interessieren, Ihre Tochter bei uns anzumelden, möchten wir Sie abschließend noch auf einen wichtigen Punkt hinweisen:

Unsere Schüler*innen verwenden seit diesem Schuljahr ein Tablet/iPad im Unterricht.

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Dadurch wurde uns im Distanzunterricht möglich mit den Schüler*innen täglich in engem Kontakt zu bleiben und so auch einen abwechslungsreichen und weiterhin gewinnbringenden Unterricht abhalten zu können. Um Ihnen die vermutlich vielen Fragen bezüglich eines digitalen Endgerätes im Unterricht beantworten zu können, haben wir die wichtigsten Informationen für Sie hier zusammengefasst:

Durch die Pandemie und den damit verbundenen Distanz- und Wechselunterricht war es unvermeidlich, dass unsere Schüler*innen ein eigenes digitales Endgerät besitzen. Viele von ihnen verwenden natürlich schon ein Smartphone, allerdings lässt es sich mit diesem im Vergleich sehr kleinen Display nicht effektiv arbeiten und oftmals steht den Schüler*innen auch kein eigener Computer für das schulische Lernen zur Verfügung.

An unserer Schule gibt es im Stundenplan fest verankerte medienintegrierte und medienfreie Zeiten.

So verwenden wir für fast alle Fächer digitale Schulbücher, sodass die Mädchen diese nicht mehr nach Hause oder in einen anderen Teil des Gebäudes tragen müssen. Als digitale Kommunikationsplattform verwenden wir derzeit MS Teams regelmäßig im Fach ILZ (Individuelle Lernzeit) und diverse Lernapps im Präsenzunterricht. Dadurch sind die Schüler*innen für den Wechsel- und Distanzunterricht maximal vorbereitet.

Da Ihre Tochter die nächsten Jahre, vermutlich auch bis zu ihrem Abschluss, regelmäßig mit diesem Gerät arbeiten wird, ist der Kauf eines Tablets zu empfehlen.

Nun stellt sich die Frage: “Apple oder Android?”

Die Landeshauptstadt München hat sich an den Schulen für Apple entschieden:

  1. Den Lehrkräften an der AFR steht ein Dienst – iPad zur Verfügung, welches sie im Unterricht für diverse Präsentationen verwenden. Zudem können die Lehrkräfte den Schüler*innen, sofern sie ebenfalls ein iPad besitzen, Materialien einfach über “Airdrop” zukomme lassen.
  2. Die Klassenzimmer sind mit einer AppleTV-Box ausgestattet. Diese sind am Beamer angebracht und erlauben es, Bildschirme auf den iPads unkompliziert auf die Tafel zu projizieren und damit für alle sichtbar zu machen. Ebenso können die Schüler*innen ihre Bildschirme auch mit der Klasse ganz einfach teilen.
  3. Eine Sonderfunktion der iPads ist das kollaborative Arbeiten, d. h. Schüler*innen können am eigenen Gerät trotzdem an einem Dokument arbeiten. Dies ermöglicht Gruppenarbeit in Pandemiezeiten.

Zuletzt ist hier noch zu erwähnen, dass sich unsere Lehrkräfte seit letztem Jahr in Sachen iPad Nutzung weiterbilden und damit die Bezeichnung des “AppleTeachers” bekommen. Somit können sie Ihren Töchtern auch schneller bei technischen Fragen helfen, da sie täglich mit dem gleichen Gerät arbeiten.

Wie Sie unserem Medienkonzept entnehmen können, bietet unsere Schule zahlreiche Möglichkeiten, digitale Medien sinnvoll und verantwortungsbewusst in den Unterricht einzubauen. Da es sich bei der Digitalisierung um einen Prozess handelt, entwickelt sich unsere Schule auch stetig weiter.

Wenn es Ihnen zum derzeitigen Augenblick noch nicht möglich ist ein Tablet für Ihre Tochter zu kaufen, kontaktieren Sie uns bitte so bald wie möglich.

Die Stadt München stellt uns und damit unseren Schüler*innen Leihgeräte zur Verfügung. Bitte bedenken Sie, dass diese nur in begrenzter Anzahl vorhanden sind und momentan für die Dauer eines Schuljahres ausgegeben werden. Die Leihgeräte verfügen über alle Apps, die wir an der Schule nutzen. 

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Schritt 2: Termine und Fristen zur Einschreibung

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